Eltern sollten sich beim Thema „kindersicher“ nicht auf bloße Versprechen verlassen müssen. Diese Seite beschreibt konkret, wie die Sicherheitsmechanismen von Yoggi funktionieren, welche Daten erhoben werden und wer sie einsehen kann. Sollte sich hier jemals etwas ändern, wird diese Seite umgehend aktualisiert.

Sicherheit bei Inhalten ist in jeder Antwort integriert, nicht erst nachträglich gefiltert

Yoggis KI ist im Kern ihrer Antwortgenerierung fest dazu angewiesen, Gewalt, sexuelle Inhalte, Drogen und andere altersuntypische Themen abzulehnen und das Gespräch stattdessen sanft umzulenken, anstatt eine unhöfliche Abweisung zu erteilen. Dies gilt für jede einzelne Nachricht, ab dem allerersten Wort eines Gesprächs, da der Schutz direkt im Entstehungsprozess der Antwort verankert ist und nicht erst als nachträgliche Kontrolle darübergelegt wird.

Zudem werden die Antworten an das Alter des Kindes angepasst: Kinder im Alter von 3–5 Jahren erhalten kurze, sehr einfache Antworten; 6–10-Jährige erhalten etwas längere, leicht verständliche Antworten; 11–15-Jährige erhalten tiefergehende, präzisere Erklärungen. Die KI gibt sich auf Nachfrage eines Kindes immer ehrlich als KI zu erkennen und antwortet in der von den Eltern festgelegten Sprache (aus 12 unterstützten Sprachen).

Sicherheitswarnungen in Echtzeit: Was eine E-Mail auslöst und was nicht

Jede Nachricht, die ein Kind sendet, wird direkt im Moment des Abschickens in eine von drei Stufen eingeordnet: none (keine Auffälligkeiten), warning (beobachtungswürdig) oder urgent (erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der Eltern). Diese Einstufung ist eine kontextuelle Bewertung durch denselben KI-Aufruf, der auch die Antwort an das Kind generiert, und keine einfache Blacklist für Schlüsselwörter.

Dieser Mechanismus läuft völlig unabhängig vom eigentlichen Gespräch: Er blockiert oder verändert niemals die Antwort, die das Kind erhält. Er dient lediglich dazu, die Eltern parallel darüber zu informieren, dass ein Blick auf das Gespräch sinnvoll sein könnte.

Was Yoggis Sicherheitswarnungen sind – und was sie nicht sind

Jede Warn-E-Mail und jede KI-generierte Zusammenfassung stellt unmissverständlich klar, dass die Inhalte von einer KI erstellt wurden. Es handelt sich um einen Impuls, der zu einem gemeinsamen Gespräch anregen soll, nicht um eine Diagnose. Sie ist kein Ersatz für das eigene Urteilsvermögen der Eltern oder für professionellen medizinischen oder psychologischen Rat. Yoggi ist ein Gesprächsbegleiter, kein klinischer Dienst und kein Krisen-Support.

Volle Transparenz für Eltern, geschützt vor dem Kind

Eltern erhalten einen schreibgeschützten Verlauf aller Gespräche, sortiert nach Tagen, mit einem sichtbaren Badge an jedem Tag, an dem eine Sicherheitswarnung vorlag. Zwei zusätzliche Funktionen sind in jedem Tarif völlig kostenlos enthalten, nicht nur bei Premium:

🌙

Tägliche KI-Einblicke

Eine allabendliche Zusammenfassung der Gespräche des vergangenen Tages: Aktivitätslevel, Themen, Stimmung und alle Punkte, die echte Aufmerksamkeit verdienen. In der App über ein rollierendes Zeitfenster von 7 Tagen einsehbar.

📧

Wöchentliche Zusammenfassung per E-Mail

Eine optionale E-Mail, die die täglichen Einblicke der Woche in einem Bericht für die Eltern zusammenfasst – stets als KI-generierter Inhalt gekennzeichnet und niemals als medizinischer oder psychologischer Rat dargestellt.

🔒

PIN-geschützte Einstellungen

Eine optionale 4-stellige PIN, die sicher auf dem Gerät gespeichert wird, verhindert, dass ein Kind das tägliche Nachrichtenlimit, die Sprache, sensible Themen oder sicherheitsrelevante Einstellungen eigenständig ändert.

🧭

Bewusstsein für sensible Themen

Eltern können familienspezifische sensible Themen (wie Trauer, Trennung, Krankheit und andere) markieren, damit die KI besonders einfühlsam reagiert, falls das Kind diese von sich aus anspricht. Yoggi bringt diese Themen niemals von sich aus auf, und diese Einstellung weicht die oben genannten grundlegenden Sicherheitsregeln zu keinem Zeitpunkt auf.

Datenschutz und Kontostruktur

Ein Kind hat kein eigenes Konto. Nur das Elternteil verifiziert sich über Google, Apple oder einen einmaligen E-Mail-Code. Dieses verifizierte Konto der Eltern ist der einzige Ort, an dem Identitäts- und Abrechnungsdaten hinterlegt sind. Jede Anfrage an das Backend ist strikt auf dieses verifizierte Elternkonto beschränkt, sodass die Daten eines Elternteils niemals für andere sichtbar sind. Yoggi ist so konzipiert, dass es COPPA (Children's Online Privacy Protection Act) und der DSGVO, einschließlich der DSGVO-K-Anforderungen für Kinderdaten, voll entspricht.

Überzeugen Sie sich selbst, bevor Sie uns Ihr Vertrauen schenken.

Sie können Yoggi kostenlos testen – inklusive Echtzeit-Warnungen und voller Transparenz für Eltern ab dem allerersten Gespräch.

Laden im App Store Jetzt bei Google Play

Zuverlässigkeit: Aufgebaut auf mehreren KI-Anbietern

Jede KI-Funktion, auf die Yoggi setzt – ob Konversation, Sprachtranskription oder Sprachantworten –, wird von mehr als einem KI-Anbieter unterstützt. Sollte der primäre Anbieter einmal nicht erreichbar sein oder an ein Auslastungslimit stoßen, erfolgt ein automatisches Failover zu einem Backup-Anbieter. Dies ist eine Maßnahme zur Betriebsstabilität, nicht zur Sicherheit: Sie stellt sicher, dass der Ausfall eines Anbieters das Gespräch des Kindes nicht unterbricht. Jeder Anbieter in dieser Kette folgt exakt denselben Vorgaben zur Altersanpassung und Sicherheit.

Wer hinter Yoggi steht

Lucas G.

Lucas G.

Gründer von Yoggi. Er hat Yoggi aus einer persönlichen Überzeugung heraus ins Leben gerufen: Eine KI für Kinder sollte ihnen mit großer Sorgfalt die Welt eröffnen, anstatt sie ihr ohne jegliche Schutzwände auszusetzen. Er konzipiert und prüft das Sicherheitsverhalten von Yoggi ganz direkt selbst.

Diese Seite wird direkt vom Yoggi-Team verfasst und gepflegt. Wir verzichten auf erfundene Expertenzitate oder ungeprüfte Zertifikate: Jede Aussage auf dieser Seite beschreibt Funktionen, die das Produkt schon heute genau so bietet.

Häufig gestellte Fragen

Wie sorgt Yoggi für die Sicherheit von Kindern?
Sicherheitsregeln sind fest in den Kernanweisungen verankert, denen die KI bei jeder einzelnen Antwort folgt, statt erst nachträglich als separater Filter aufgesetzt zu werden. Yoggi lehnt Gespräche über Gewalt, sexuelle Inhalte, Drogen oder andere altersuntypische Themen konsequent ab und lenkt das Gespräch sanft um, anstatt eine unpersönliche Fehlermeldung auszugeben.
Was passiert, wenn ein Kind etwas Besorgniserregendes sagt?
Jede Nachricht eines Kindes wird direkt beim Senden analysiert und als unbedenklich (none), Warnung (warning) oder dringend (urgent) eingestuft. Eine Warnung wird protokolliert und als Badge bei der entsprechenden Unterhaltung im Verlauf für die Eltern angezeigt. Eine dringende Einstufung löst zusätzlich eine sofortige E-Mail an die Eltern aus – begrenzt auf maximal eine E-Mail pro Tag und Kind, um eine Flut an Benachrichtigungen zu vermeiden – mit einer Nachricht für die Eltern, die erklärt, warum die KI den Inhalt markiert hat.
Ersetzt eine Sicherheitswarnung von Yoggi das Urteilsvermögen der Eltern oder professionellen Rat?
Nein. Jede Warn-E-Mail sowie jede tägliche oder wöchentliche Zusammenfassung weist ausdrücklich darauf hin, dass sie KI-generiert ist und weder das eigene Urteilsvermögen der Eltern noch professionellen medizinischen oder psychologischen Rat ersetzen kann.
Ist Yoggi COPPA- und DSGVO-konform?
Ja. Yoggi ist so konzipiert, dass die Anforderungen von COPPA und der DSGVO, einschließlich der DSGVO-K-Bestimmungen für Kinderdaten, erfüllt werden. Das Kind besitzt kein eigenes Konto; nur das verifizierte Konto der Eltern enthält Identitäts- und Abrechnungsinformationen, und die Daten jedes Elternteils sind strikt von allen anderen Konten isoliert.
Kann mein Kind die Sicherheitseinstellungen einsehen oder ändern?
Eltern können eine optionale 4-stellige PIN einrichten, die sicher auf dem Gerät gespeichert wird, um den Einstellungsbildschirm zu sperren. Wenn diese Funktion aktiv ist, kann ein Kind das tägliche Nachrichtenlimit, die Sprache oder sensible Themen nicht ohne die PIN ändern und auch die wöchentliche Zusammenfassung nicht deaktivieren.

← Zurück zur Startseite  ·  Sichere KI für Kinder erklärt →  ·  Echtzeit-Warnungen für Eltern erklärt →